And because sometimes the new technology f*ck’s me over am I am sittin g here again and writing about the Cradle Mountain adventure:
It was wednesday, the 19th of february (obviously 2020). The original plan was to drive off on tuesday evening, camp near Cradle Mountain Nationalpark and do the hike on wednesday. As usually it never really goes as planned and this time the weather definitely crossed our plans. So on Wednesday around 6.45 am Romain and I left Pisa to drive to Cressy and pick up some of our friends. The weather at this point? Rain! As we continued our drive to meet Ella and Justin in Longford the rain wasn’t getting any better – probably even worse. As we got there the discussion opend about if we go or if we postpone it. After a phone call to Willy, who checked the weather for us Romain, Barbi and I decided to go and hope for the best. In the end eight (out of ten) ended up hoping for the best. About 30 kilometers before Cradle Mountain the rain really stopped and we saw bits and pieces of blue sky shimmering through the clouds.
After we left our cars at the visitors center, caught the shuttle bus towards Ronnys Creek we started our walk/hike, however you want to name it. We walked part of the overland track, passed the Crater Lake and ended up at the Marions Lookout where we enjoyed lunch with a view. How wonderful it felt to arrive there. After that we continued walking back down towards Dove Lake passing the Crater Lake, the Wombat Peak, the Wombat pool and Lake Lilla – the stunning scenery still surrounding us. And because we still had enough time once we arrived at Dove Lake we decided to circle the lake. Happy, tired, exhausted, sunbathed (by that point), sore, sweaty and did I mention tired? we finished our walk. As five hours passed between our first busride and the shuttle ride back to the visitors center and the weather changed drastically it was as if we never saw the landscape before. How wonderfully the sunlight changes the impression of a place! Same impression followed us all the way back, as the sun followed us home to Cressy.

Zoe, Glenn, Mimi, Romain, Ang, Romain, Barbi 
Romain, Barbi, Mimi 










Ringwood bewandert den Cradle Mountain Nationalpark
Und weil mich die heutige Technik manchmal auch verar***t sitze ich schon wieder hier und erzähle dir erneut vom Cradle Mountain Abenteuer: Alles spielte sich am Mittwoch, dem 19. Februar (selbsterklärend 2020) ab. Der ursprüngliche Plan war es, am Dienstagabend loszufahren, nahe dem Cradle Mountain zu campieren und am Mittwoch wandern zu gehen und anschließend wieder zurück zu fahren. Doch wie fast immer ging es nicht nach Plan, da diesmal das Wetter definitiv nicht mitspielte. So entschieden wir uns am Mittwoch Morgen zu starten. Gegen 6.45 verließen Romain und ich die Farm um in Cressy noch einige Freunde aufzusammeln. Das Wetter zu diesem Zeitpunkt? Regen. In Longford angekommen wollten wir noch Ella und Justin mitnehmen wollten wurde dann die Diskussion eröffnet wie viel Sinn es macht dieses Abenteuer heute zu erleben. Nachdem Romain das Wetter mit Willy abklärte entschlossen Romain, Barbi und ich für das beste zu hoffen und es zu riskieren. Im Endeffekt waren wir acht von den geplanten zehn Backpackern die die ganze Fahrt lang auf besseres Wetter hofften. Ungefähr 30 Kilometer bevor wir ankamen hörte der Regen auf und diese Wolkendecke erlaubte uns immer wieder einen Blick zum blauen Himmel zu erhaschen.
Nachdem wir unsere Autos im Besucherzentrum zurückließen, mit dem Shuttlebus zur Ronnys Creek fuhren starteten wir unsere Wanderung entlang des Overland Tracks. Dieser führte uns hin zum Marions Lookout, für uns der höhste Punkt des Tages. Nach einem genüsslichen Mittagesssen mit wundervoller Aussicht ging es dann schon wieder bergabwärts vorbei am Crater See, der Wombat Höhe, dem Wombat Pool, dem See Lilla bis hin zum See Dove. Dort angekommen hatten wir noch mehr als genug Zeit und so entschieden wir uns den Dove-See zu umrunden. An der Shuttlebus Haltestelle angekommen war unsere Wanderung beendet. Nach diesen fünf Stunden waren wir alle glücklich und zufrieden, müde und erschöpft, ausgelaugt und verschwitzt, sonngeküsst und erwähnte ich schon mal müde? Was für ein Tag und welches Erlebnis das “Gebirge” Tasmaniens zu erleben, und mal wirklich fünf Stunden zu wandern! Da das Wetter in diesen fünf Stunden von “gerade hat es aufgehört zu regnen” zu “oh, was für ein sonniger Spätsommer-Nachmittag” uns begleitete war die Fahrt zurück zum Besucherzentrum als würden wir eine neue Straße entlang fahren und die Landschaft erschien uns wie neu. So interessant wie das Sonnenlicht die Wirkung und den Eindruck eines Ortes so sehr verändert! Dieses Erkentnis begleitete uns auch noch die ganze Fahrt zurück nach Cressy (immerhin 200 km) wo wir nur staunten. Was für ein Tag!