diNNer paRty at orAna

Better late than never – sure, yep. Well anyway, on the 31st of July Lochi and I hosted a dinner party at Orana, at home.

Tara planted the idea in my head and gave me the much needed friendly! bitchslap to find a date and stop procrastinating. I invited Maya and Molly, which both brought a friend of theirs. In the end there was six of us sitting together past mindnight: Molly and her friend Chloe, Maya and her friend Lucy, Lochi and I. And how good was all the laughter we shared over the hours. Stories and discussions ranged from school gossip, being the driver on party night up to how unreasonable the greeting “Hi, how’re ya” is, when no one is really interested in your answer if it’s not “Good thanks” or “Good thanks, yourself?”. Anyway, we had a beautiful evening!

As it was a dinner party Molly brought a cheese plate, Maya a cob (bread, were the dip is inside it) and I served pizza (hawaiian and BBQ chicken), a warm self-saucing chocolate pudding and berry-vodka-slushies (thanks thermo!). Yuum. I dare to put words into their mouth and say that no one went home hungry!


abEnd esSen aUf orAna

Besser spät als nie? Naja, vielleicht. Vor langer, langer, langer Zeit, am 31. Juli organisierte ich eine “Dinner-Party”. Tara gab mir die Idee and den freundlichen Arschtritt, und so lud ich Maya und Molly ein, die beide eine Freundin mitbrachten. Schlussendlich lachten wir zu sechst bis in nach Mitternacht zusammen: Molly brachte Chloe, Maya brachte Lucy und dann waren da noch Lochi und ich. Ich bin mir sicher, er genoss es der Hahn im Korb gewesen zu sein. Die Geschichten und Diskussionen waren über Themen wie Schulgeschwätz, Autofahrer mit betrunkenen Mitfahrern, und dem Widerspruch der Begrüßung “Hi, wie geht’s”, wenn es doch niemanden interessiert falls deine Antwort nicht “Gut, danke” oder “Gut danke, dir?” lautet (egal wie es dir wirklich geht). Es war auf jeden Fall ein gelungener, entspannter Abend!

Da es eine Dinner Party war, brachte Maya einen “Cob” – ein Brotlaib, ausgehölt und mit einem Dip aufgefüllt, das Ausgehöhlte dann verwendet um den Dip raus zu schaufeln – Molly eine Käseplatte und ich servierte Pizza (Hawaii und BBQ Hühnchen), einen warmen Schokokuchen mit flüssigem Kern und Beeren-Vodka-Slushies (Danke Thermomix). Ma so guat! Ich trau mich auch Worte in die Münder der Anwesenden zu legen und zu sagen, dass keiner hungrig nach Hause ging.

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